Die Kultur- und Kreativwirtschaft schafft nicht nur hunderttausende Arbeitsplätze, sondern liefert gemeinsam mit der Automobilindustrie den größten industriellen Beitrag zur Bruttowertschöpfung in Deutschland. Dennoch überwiegt der öffentliche Eindruck, Wirtschaft sei der größte Feind einer lebendigen Kulturlandschaft.
Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen Wahrnehmungen? Ist Kultur mehr als ein weicher Standortfaktor, ja sogar eine wertvolle Ressource unseres Wirtschaftssystems? Bekannte Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden diese und weitere Fragen im Rahmen des 6. Würzburger Wirtschaftssymposiums diskutieren.
Dieses wird am 29.11.2010 im Mainfrankentheater Würzburg stattfinden. Erste Referenten haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, Helfer werden benötigt in folgenden Bereichen: Marketing/Sponsoring, Akquise von Referenten und Kooperationspartnern, Führen von Interviews und Erstellen des Veranstaltungsmagazins.
Bewerbungen spätestens bis zum 22.5.2010. Für Fragen steht der Projektleiter Stefan Schwaneck jederzeit gerne über das
Kontaktformular zur Verfügung.